"zwei Proben sollten jeweils reichen,
                 ein Grossteil wird improvisiert."

Die Freunde vom "instrumentalen Mehrzweckgerät" Kempe sind allesamt Profis, denen es leicht fallen sollte, kurz vor dem Auftritt noch ein paar Stücke hervorzuzaubern. Musik die nicht blufft oder nach Effekten hascht. Musik von Musikern, die es verdient hätten, sich um Kohle keine Sorgen machen zu müssen.
[Leipziger Volkszeitung]

"wenn Kreativität Zensuren bekäme, hätten sie Bestnoten."

Mit seiner Performance verwandelte das Klangprojekt Leipzig den Konzertsaal des Jazzclubs in eine Zirkusarena. Gegenstände des Alltags wurden ebenso zum Klingen gebracht wie ein kurzerhand vom Bürgersteig mitgebrachter Papierkorb und die Glocke des Vereinsgasthauses. Es war eine Freude, dem Treiben der drei Vollblutmusiker beizuwohnen. Neben orientlischen Skalen und sphärischen Flächen setzte der urbane Groove einer Großstadt wesentliche Akzente.
[Zürcher Jazzblättle]

"eine ungewöhnliche kreative mischung."

die drei musiker des klangprojekts leipzig legten mit keyboard, percussion und saxophon den töne-teppich aus auf dem sich studentinnen sowie lehrerin evelyn iwanow der improvisationsklasse tanz der leipziger bach-musikhochschule bewegten, eine ungewöhliche kreative mischung. "das hat gut funktioniert, auch die besucher waren begeistert", freute sich nach einer dreiviertelstunde musik, tanz und innerer einkehr henrik mroska vom kleinliebenauer kultur- und pilgerverein.
[Leipziger Volkszeitung]
 

Rezension in der Leipziger Volkszeitung vom 26.9.08

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